Biografie / CV

Christoph Kern
Christoph Kern

CV

1960 in München geboren.
1979-81 Studium Philosophie und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität,Munich.

1981-88 Studium „Malerei und Graphik“ an der Akademie der Bildenden Künste, München.
Maltechnische Studien bei Prof. Gebhard Schmidl (Mitautor Wehlte).
Diplom als Meisterschüler bei Prof. Tröger,

1994-96, 2009 Lehrauftrag für Grundlagen der Gestaltung “Farbe und Komposition” an der Architektur- und Städtebauschule FH Potsdam

1997 Postgraduate scholarship (Boston) under the terms of an agreement between the United States Information Agency (USIA) in Washington, D.C. and the State of Bavaria, represented by its Department of Science and Culture in Munich

1999  Gastprofessur für Medienästhetik an der Universität GH   Paderborn
2000-2019 Lehrauftrag für Malerei an der Universität GH   Paderborn

2016-22  Lehraufträge für Malerei an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2016-22 Lehraufträge für Malerei am Caspar-David-Friedrich Institut, Universität Greifswald

2019 – 2021  Vertretungsprofessur für Kunstpraxis / Malerei an der Justus-Liebig-Universität Gießen

lebt seit 1989 in Berlin.

Auswahl Einzelausstellungen

2021 Schlieder Contemporary Homage to the line, Christoph Kern, Ralph Kerstner, Peer Kriesel, 21.04.-21.05.2021
2020 Studio Reichel, QBS LX, Dachau
2018, PERSPEKTIVISOMORPHE, Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zwischen Chemie und Kunst, Universität Gießen
2018 Chimaera. CAT, Tavira, Pt.
2017 Rochade, Galerie Heufelder, München
2017 Papierarbeiten, werkschau.galerie, München
2016 The Uncertainty of the Painted Cube, mute gallery, Lisbon
2014 CW 4G Galerie Michael Heufelder, München
2014 Cubic Worlds rev., VKU Berlin
2013 Open Space, Uni Paderborn
2011 CubicWorlds II Galerie Michael Heufelder, München
2009 stands for attitude, locus lux gallery, brussels
2008 Flachland, Galerie Heufelder, München
2008 Cubic Worlds, Filipp Rosbach Galerie, Baumwollspinnerei Leipzig (Katalog)
2008 The Diversity of the Painted Cube, Titanium Yiayiannos Gallery, Athen (Katalog)
2007/2002 Galerie Ulysses, Wien; John Sailer and Gabriele Wimmer
2004 The Evolution of the Painted Cube, KERN Prod. (DVD)
2003 U.I.G. Galerie, Berlin
2001 Würfelspiel, Galerie Stühler, Berlin
2000 Artenvielfalt, GBW, München (Katalogbroschüre)
1998 The Uncertainty Principle, focus mediport, Berlin
1997 Storage, The Funeral Home, Boston, MA
1996 Bildsystem Bildbausatz, Neue Galerie Dachau (CD + Katalog)
1996 HART&weich, Städtische Galerie Neuburg (with W. Ellenrieder) (Katalog)
1989 Mit mir verglichen bin ich normal, Kunstverein DAH (Katalog)
1990 Stiegen, Galerie am Maxwehr, Landshut, (Katalog)

Auswahl Gruppenausstellungen

2017 Szenenwechsel, Schlieder Art C., Frankfurt
2017 GRÜN, Galerie Heufelder
2012 Kunst- und Wunderkammer – revisited
Strategien der Welterschließung und Erkenntnissuche in der aktuellen Kunst, Neue Galerie Landshut
2012 Shortfim Festival Athen, 25.5.2012 bis 3.6.2012
2010 Die Grammatik des Buches, Radierverein , München
2009 Obsession, deWILLEM3, Vlissingen
2008 Bonicos Gallery, Athens
2008 Dust Exterminator , filipp rosbach gallery, Leipzig
2008 Bierlachen, werkschau galerie, München
2008 Obsession, Neue Galerie, Landshut
2008/2005 The DVD-Project, München, Breda, Vlissingen, Madrid, www.dvdproject.org
2005 In Deep, Transcending genre barriers – project
1999 Bildwuchs, Kunstverein Ulm
1997 The Staff Shaft Show, SMFA, Boston, MA

Genetischer Algorithmus

Genetische Algorithmen (GA) sind Algorithmen, die eine Lösung zu einem nicht analytisch lösbaren Problem finden, indem sie “Lösungsvorschläge” solange verändern und miteinander kombinieren, bis einer dieser Vorschläge den gestellten Anforderungen entspricht.

[wikipedia.de]

Die malerischen Konzeptionen, die den Unterbau für die entsprechenden Bilder abgeben sollten, mußten von mir zunächst erst ausgearbeitet werden. Auf der Basis relativ wahllos erzeugter, spontaner Bildvariationen entwickelten sich langsam aktive Tendenzen, die bestätigt oder widerlegt, bewahrt oder vernichtet sein wollten. Auf diese Weise ließen sich eine Menge Schemata ausarbeiten, die durcheinandergemischt, abgeändert und ausprobiert werden konnten, bis sich erfolgversprechende Bildsequenzen herauskristallisierten. Sehr bemerkenswert fand ich auch meine Erfahrung, daß sich nahezu von jedem bildnerischen Ausgangspunkt aus eine genügend eigenartige Bildkonstellation finden ließ, die zumindest temporär der Feststellung wert war. >>

KERNINFO

Christoph Kern
Location:Berlin, Germany

Studium Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste, München. Diplom als Meisterschüler bei Prof. Tröger. Postgraduierten Stipendium für die USA des Bayerischen Ministeriums für Kunst und Wissenschaft. Gastprofessur für Medienästhetik an der Universität GH Paderborn, Folgelehraufträge.  Professur für Kunstpraxis /Malerei (Vertretung) an der Justus-Liebig-Universität, Gießen. Lebt seit 1989 in Berlin.